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Biografie Birgit Hein

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Geboren 1942 in Berlin, Studium der Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft in Köln. 1964 bis 1989 Lebens- und Arbeitsgemeinschaft mit Wilhelm Hein. Als W+B Hein realisieren sie zahlreiche Experimentalfilme, Performances sowie Filmveranstaltungen zum experimentellen Film.
Mit ihrem ersten Film "S&W" werden W+B Hein zum 4.Internationalen Experimentalfilmfestival nach Knokke eingeladen. In Köln gründen sie anschließend mit anderen Filmemachern XSCREEN, die erste unabhängige Abspielstätte für den Avantgardefilm (siehe auch unter Themen: XSCREEN). 1971 erscheint "Film im Underground" von Birgit Hein, ein Standardwerk zum Experimentalfilm.
1977 kuratiert Birgit Hein die Abteilung Experimentalfilm auf der Documenta VI. In den folgenden Jahren touren W+B Hein mit ihren Filmen und Performances in Europa, USA und Kanada. Sie leben und arbeiten in Köln, Arbeitsstipendien führen sie nach New York und Hamburg.
Birgit Hein unterrichtet an verschiedenen Kunsthochschulen. Von 1990 bis 2007 lehrt sie als Professorin an der Hochschule für Bildende Kunst in Braunschweig und realisiert mehrere Filme.


Birgit Hein


Filmografie (Auswahl) zu Birgit Hein


La Moderna Poesia
2000
Regie

Baby I will make you sweat
1994
Regie

Die unheimlichen Frauen
1991
Regie

Kali Filme
1987-88
Regie

Verbotene Bilder
1986
Regie

Superman und Wonderwoman
1978-82
Regie

Love stinks - Bilder des täglichen Wahnsinns
1978
Regie

Strukturelle Studien
1974
Regie

Rohfilm
1968
Regie

Grün
1968
Regie