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Schock

D 2023, 104 min

Denis Moschitto in „Schock“

Denis Moschitto in „Schock“
© "Schock" /Bon Voyage Films+Paul Pieck

Szene aus „Schock“

Szene aus „Schock“
© Bon Voyage Films+Paul Pieck

Fahri Yardim in „Schock“

Fahri Yardim in „Schock“
© Bon Voyage Films+Paul Pieck

Aenne Schwarz in „Schock“

Aenne Schwarz in „Schock“
© Bon Voyage Films+Paul Pieck

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Credits

Regie:
Denis Moschitto
Daniel Rakete Siegel

Drehbuch:
Denis Moschitto
Daniel Rakete Siegel

Darsteller:
Denis Moschitto
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Inhalt

Der Arzt Bruno hat seine Approbation wegen Drogenkonsum verloren, jetzt kümmert er sich um Menschen, die außerhalb des Systems behandelt werden wollen oder müssen. Sie rufen an, er fährt hin, zu illegalen Prostituierten, Familien ohne Aufenthaltserlaubnis, Kriminellen. Als eine Anwältin ihm einen sehr lukrativen Auftrag anbietet, reizt ihn die hohe Summe: er soll einen leukämiekranken Kriminellen behandeln. Bruno stimmt zu, doch dann betrügt ihn sein Medikamentendealer.  Da befindet er sich schon zwischen den Fronten des organisierten Verbrechens. Dass der Mann seiner Schwester in genau diesen Kreisen aktiv ist, macht die Lage für Bruno noch gefährlicher. Er verliert die Kontrolle.

„Siegels und Moschittos Film lebt von seiner düsteren Atmosphäre und einer bewusst reduzierten Erzählung. Das Duo wirft uns in eine amoralische, durch FFP2-Masken von Corona gezeichnete Welt mit eigenen Regeln, die wir, ohne dass etwas auserzählt oder plump psychologisiert würde, erst nach und nach mit Bruno verstehen.  ... „Schock“ hält mit einigen drastischen Szenen, was der Name verspricht, ist aber alles in allem ein ruhiger und erstaunlich stilbewusst inszenierter Thriller.“ (Jens Balkenborg epd 01/24)

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