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Filmveranstaltungen 2009

Africa goes Cologne - Cologne goes Africa

Cineastische Begegnungen zweier Welten
Vom 24. - 27. September im Filmforum im Museum Ludwig

Zwischen Afrika und Köln bestehen vielfältige Beziehungen, die auch cineastisch ihren Niederschlag gefunden haben: in Spiel- und Dokumentarfilmen, Musikvideos und Fernsehreportagen, realisiert von afrikanischen und Kölner Filmschaffenden.


Programmheft

FilmInitiativ Köln e.V. bot mit der viertägigen Filmreihe die Möglichkeit, einige herausragende Beispiele für diese cineastische Annäherungen kennen zu lernen und mit den FilmemacherInnen, die sie realisiert haben, zu diskutieren.

Gezeigt wurden u.a. "Yes I am" mit Brothers Keepers, "Teza", der Gewinner des letztjährigen FESPACO Festivals, Produktionen von Kanak TV sowie die musikalische Begegnung der Bläck Fööss mit dem südafrikanischen Chor Ladysmith Black Mombaza 1990.

 

 

Filmgeschichte(n) einer Stadt - im Kino und im Internet

23. bis 26. Januar 2009 im Filmhaus Kino Köln

Mit zwölf Dokumentarfilmen von den Anfängen bis heute.


"A School in Cologne"

FilmInitiativ Köln

Auf dem Programm standen die ersten Filmaufnahmen Kölns aus dem Jahr 1896 ebenso wie die erste Wochenschau aus Köln unmittelbar nach dem Ende des zweiten Weltkriegs.
Seltenes Bildmaterial von Kölner Kameraleuten aus der zerstörten Stadt 1948 präsentiert der Film "Köln nach dem Kriege", der britische Film "A School in Cologne" stellt die Situation von Schulkindern dar, um damit für den Wiederaufbau des Schulsystems zu werben.
Jüdisches Leben vor 1945 und insbesondere jüdische Kindheit im Köln der 30er Jahre des letzten Jahrhundert sind Thema der beiden Dokumentationen "Schalom Alaaf" und "Die vergessenen Kinder von Köln".


"Was lebst du?" von Bettina Braun

RealFiction Filmverleih

Zwei aktuelle Produktionen der Regisseurin Bettina Braun über junge Migranten in Köln spannten den Bogen in die Gegegnwart.
Zu Gast waren die Regisseure Gerhard Schick und Jürgen Naumann, der Medienwissenschaftler Martin Loiperdinger sowie Regisseurin Bettina Braun.

Das Programm finden Sie hier.