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Filmveranstaltungen 2012

Video-Installation von Nam June Paik in den Domausgrabungen


Am 3.11. während der Langen Nacht der Kölner Museen
Der koreanische Videokünstler Nam June Paik präsentierte 1980 den Kölner Dom erstmals in völlig anderen Bildern als sie aus zahllosen Köln-Filmen bekannt waren. Fliegende Skispringer, Tänzer, eine Rollschuhfahrerin, die in rasanten Bögen über die Domplatte kreist - eine einzige wirbelnde Bewegung, die vor dem Dom nicht Halt macht. Der Zuschauer betrachtet die auf einem Monitor ablaufenden Videoaufnahmen verfremdet durch ein Aquarium, in dem Fische und zwei kleine Souvenir-Dome schwimmen.
Nam June Paik entwickelte die Videoinstallation für die damalige Ausstellung „Mein Kölner Dom“ im Kölnischen Kunstverein.
Wir zeigen die Installation erstmals nach 32 Jahren.
Veranstaltungsort: Eingangstunnel zu den Dom-Ausgrabungen

Filmprogramm „Köln nach 1945“

26.10. Ein Programm mit historischen Filmdokumenten 
anlässlich der Präsentation des Fotos „Alter Markt 1949“ von Karl Hugo Schmölz im CityPavillon an der Antoniterkirche.
Zu sehen sind die ersten Nachkriegsaufnahmen aus Köln in einer amerikanischen Wochenschau aus dem Jahr 1945, ein britischer Film über die desolate Schulsituation in Köln 1948 sowie eine Dokumentation aus dem Jahr 1970 über die Entwicklung der Stadt von den 1920er-Jahren bis ins Jahr 1945.
In Kooperation mit der AntoniterCityKirche.

Stadtführung zur Kinogeschichte

21.10. Kinospuren
Stadtführung auf den Spuren legendärer Kinos in Köln, über die ehemalige Kinomeile am Ring zwischen Residenz und Hahnentor Lichtspielen.
Mit einem begleitendem Filmprogramm im Filmclub 813/Kino in der Brücke.

Programm-Flyer der drei Herbstveranstaltungen als pdf

Filmprogramm Stadt(t)räume - Szenografien des Urbanen

4.6. „Made in Cologne“
Von der „Wohnkultur“ aus dem Jahr 1928 bis zur „Haltestelle Hansaring“, von der „Einfahrt des Zuges“ 1896 bis zum Kampf gegen die „Stadtautobahn Nippes“.
Veranstaltet vom Filmclub 813 und Studierenden am Institut für Kunstgeschichte, Universität Köln, in Zusammenarbeit mit „Köln im Film“.

Das Programm als pdf.