Vier Filme aus Köln
Für die gegensätzlichen Pole der damaligen Filmproduktion stehen der reißerisch inszenierte Gangsterfilm „Heißes Pflaster Köln“ (1967) und „Nicht versöhnt oder Es hilft nur Gewalt, wo Gewalt herrscht“ (1965) von Jean-Marie Straub und Danièle Huillet, nach dem Roman „Billard um halb zehn“ von Heinrich Böll. Zwei Kinofilme, die jeder auf seine Art heftige Reaktionen provoziert haben.
Auch der WDR sendet als "Fernsehspiel" zwei sehr unterschiedliche Produktionen mit direktem Bezug zu Köln: „Der Unfall“ (1968), der die Arbeits-und Lebenssituation ausländischer Arbeiter thematisiert. Daneben „Brandstifter“ (1969) von Klaus Lemke, in dem es um Protest und Revolte einer Gruppe von Studenten und einen Brandsatz in einem Kaufhaus geht.
