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Filmhaus Kino

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Maybachstraße 111, 50670 Köln
Neustadt-Nord
www.koelner-filmhaus.de

Eröffnung: 1998
  zuvor Luxemburgerstraße


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Kölner Filmhaus


Das Filmhaus Kino zählt zu den kleinsten Kinos in Köln und ist dennoch nicht unbedeutend. Bietet es doch Platz für Filmprogramme, die ansonsten kaum mehr im Kino zu sehen sind: Klassiker, Filmkunst und rare Dokumentarfilme.
1981 gründete eine Gruppe von Studenten, Filmemachern und WDR-Mitarbeitern den Kölner Filmhaus e.V., der sich von Anfang an als Bindeglied zwischen Filmproduktion, Ausbildung und Abspiel verstand. Aus beengten Räumen an der Luxemburgerstraße mit einem winzigen „Sesselkino“ (die Bestuhlung stammte vom Sperrmüll), konnte das Kölner Filmhaus 1998 in das neu renovierte ehemalige Verwaltungsgebäude des Güterbahnhofs am Kölner Mediapark umziehen, dort sein Weiterbildungsprogramm für Filmemacher und Filminteressierte ausweiten und einen Kinosaal mit 99 Plätzen eröffnen.  Neben eigenen Filmangeboten bietet das Filmhaus Kino auch den freien Filmgruppen in Köln Abspielmöglichkeiten. Einige Jahre lang fanden auf der Wiese hinter dem Haus auch Open-Air-Veranstaltungen statt.

Architektur

Das Backsteingebäude wurde ursprünglich von der Verwaltung des Güterbahnhofs genutzt und beherbergte die Bundeskasse. Dort, wo sich heute das Kino befindet, war früher der Tresor.

Programm

Das Programm reicht von Erstaufführungen - hauptsächlich im Bereich deutscher und europäischer Produktionen - und Dokumentarfilmen über thematische Reihen bis hin zu Länderporträts und Repertoireprogrammen. Die Filme laufen meist exklusiv im Filmhaus Kino.

Kinobetreiber

Kölner Filmhaus e.V.

Säle

1

Sitzplätze

99

Technik

35 mm Projektor
16 mm Projektor
Bluray
Beamer


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Filmhaus Kino



Kinostadtplan


  • Fotos:

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Filmhaus Köln, Maybachstraße


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Filmhaus Köln in den 1980er-Jahren


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Das "Sesselkino"